natürlich für uns

Gretel legt und Hänsel lebt

Bei natürlich für uns gibt es keine „Eintagsküken“ mehr. Denn die weiblichen Hühner legen Eier, und die männlichen Küken werden mit viel Grünauslauf, nach biologischen Richtlinien aufgezogen. Wir setzen somit dem Massensterben der Hähne ein Ende und sind Mit-Vorreiter einer österreichischen Branchenlösung.

Schicksal des Hahns
Doch was genau steckt hinter Zweinutzungshühnern? Leider ist es in der Eierproduktion üblich, dass die männlichen Küken gleich nach der Geburt getötet werden, weil sie keine Eier legen können, und zur Mast bisher als „nicht geeignet“ gesehen wurden. Die Bio Landwirtschaft macht mit dem Zweinutzungshuhn dem unnötigen Töten nun ein Ende.

Die Zweinutzungshühner
Die Initiative der Zweinutzungshühner stellt den Wert der Tiere wieder in den Mittelpunkt und rückt die Gewinnmaximierung in der Fleischproduktion in den Hintergrund. So legen die Hennen die Eier und die männlichen Küken werden auf Biobetrieben in Oberösterreich und im Waldviertel aufgezogen. Die Haltungsdauer beträgt je nach Gewichtszunahme ca. 10 Wochen. Das sehr gute Biofleisch wird dann in unterschiedlichen Bereichen der Lebensmittelproduktion eingesetzt und seit kurzer Zeit als ganzes Hähnchen bei Transgourmet Österreich verkauft.

Komplette Umstellung
Ab 2017 müssen alle Bio-Legeküken auch von Bio-Elterntieren stammen, deshalb wurde in den letzten Monaten alle Herden auf Zweinutzungshühner umgestellt. Die Umstellung bei all unseren Lieferanten ist mit Jahresende abgeschlossen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Bio-Landwirtschaft mit den Zweinutzungshühnern Pionierarbeit leistet und damit das Töten von Hahnenküken in ganz Österreich abgeschafft wird. Es ist schön, dass auch wir im Handel dazu einen Beitrag leisten können“, erklärt Otto Bauer Eigenmarkenmanager von natürlich für uns.

Alle leisten einen Beitrag
Eine Initiative wie das Zweinutzungshuhn kann nur dann funktionieren, wenn sie von allen Beteiligten unterstützt und getragen wird. Von den Landwirten genauso wie vom Handel und den Konsumenten. Durch die aufwendigere Haltung der Bio-Elterntiere und den Aufwand bei der Mast, Aufzucht und Schlachtung der Bio-Junghähne fallen auch höhere Kosten an. Damit dieses Projekt realisierbar ist, sind geringfügige Preissteigerungen notwendig. Dafür können Sie sicher sein, dass bei den Eiern auch die männlichen Küken überleben, dass sie zu 100 Prozent bio sind und einfach gut schmecken.
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